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Wir von autofisch haben ständig Interesse am Autoankauf von BMW Gebrauchtwagen. Unser Kaufinteresse bezieht sich jedoch nicht nur auf Top gepflegte Fahrzeuge, sondern auch BMW mit optischen oder technischen Mängeln. Solltest du einen BMW mit Motorschaden, Getriebeschaden oder Turboladerschaden zu verkaufen haben, so sind wir auch hierbei der richtige Ansprechpartner. Gleiches gilt, wenn du einen BMW Unfallwagen verkaufen möchtest, denn auch beim Verkauf eines BMW mit Unfallschaden bist du bei uns gut aufgehoben.

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BMW - Die Firmengeschichte:

BMW ist aus dem Rapp Motorenwerk hervorgegangen. Das Motorenwerk wurde schon im Jahre 1913 gegründet. Im Jahre 1917 wurde das Rapp Motorenwerk in eine Gesellschaft umgewandelt und erhielt die Firmenbezeichnung BMW GmbH. Ein Jahr später wurde daraus eine Aktiengesellschaft. Seit der Zeit nennt sich das Unternehmen BMW AG. In den Anfangsjahren wurden ausschließlich Flugzeugmotoren hergestellt. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs durften laut Versailler Vertrag zunächst keine Flugzeugmotoren in Deutschland produziert werden. Dadurch geriet das Unternehmen in große wirtschaftliche Schwierigkeiten.

Da der Hauptaktionär Camillo Castiglioni keine Zukunft mehr in diesem Werk sah, wechselte er zu den Bayerischen Flugzeugwerken BFW. Dieses Werk wurde im Jahre 1916 von Gustav Otto, dem Sohn des Motorenerfinders Nikolaus Otto, gegründet. Da Camillo Castiglioni auch die Namensrechte des Unternehmens besaß, gilt das Jahr 1916 offiziell als Gründungsjahr von BMW.

1923 begann BMW mit der Produktion von Motorrädern. Das erste Motorrad, das von BMW produziert worden ist, hat die Modellbezeichnung R 32 erhalten. Es zeichnete sich durch den Boxermotor und den Kardanantrieb aus. Dieses Prinzip war in der Motorradproduktion völlig neu. Auch heute noch sind die Motorräder von BMW mit diesen technischen Besonderheiten ausgestattet. Die Motorradproduktion verlief mit großem Erfolg. Es wurden verschiedene andere Modelle entwickelt.

Als die Nachfrage nach Autos dann anstieg, wurde auch von BMW ein Auto mit der Bezeichnung 3/15 PS produziert. Dieses Fahrzeug, das im Jahre 1929 auf den Markt kam, wurde im Automobilwerk in Eisenach gebaut. Im Grunde genommen handelte es sich aber um keine Eigenentwicklung von BMW, sondern um einen Lizenzbau des Austin Seven. Erst im Jahre 1932 kam das erste von BMW entwickelte Auto mit der Modellbezeichnung AM 1. Im Dritten Reich wurden dann im Stammwerk in München wieder Flugzeugmotoren produziert. Dadurch konnte BMW den Umsatz verzehnfachen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war das Stammwerk in München stark zerstört und das Automobilwerk in Eisenach lag in der sowjetischen Besatzungszone. Erst im Jahre 1952 lief das erste Auto wieder vom Band. Es handelte sich um eine Luxuslimousine mit der Bezeichnung 501. Da die Nachfrage nach solchen großen Fahrzeugen aber nur sehr gering war, wurde in den Fünfziger Jahren auch der Kleinwagen Isetta produziert. Doch auch dieses Erfolgsmodell konnte BMW nicht aus den finanziellen Schwierigkeiten befreien.

Die Pläne des Vorstands, das Unternehmen an die Daimler Benz AG zu verkaufen, wurden aufgrund heftiger Proteste der Belegschaft wieder vom Tisch genommen. Eine Wende trat erst ein, als in den sechziger Jahren der Unternehmer Herbert Quandt in das Unternehmen einstieg und Hauptaktionär wurde. Schon kurze Zeit später kamen die Modelle 1500, 1600, 1800 und 2000 auf den Markt. Im Jahre 1970 wurde dann Eberhard von Kühnen Vorstandsvorsitzender und leitete umfangreiche Umstrukturierungen ein. Dadurch stieg der Gewinn von BMW erheblich an.

Im Jahre 1994 wurde das britische Unternehmen Rover übernommen. Die Übernahme brachte BMW aber lediglich große Verluste. Deshalb trennte sich BMW im Jahre 2000 wieder von Rover. 2004 wurde dann Rolls Royce übernommen. Inzwischen gehört BMW zu den erfolgreichsten Automobilherstellern der Welt. Fast 100.000 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 50 Milliarden Euro.

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