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Wir von autofisch haben ständig Interesse am Autoankauf von Audi Gebrauchtwagen. Unser Kaufinteresse bezieht sich jedoch nicht nur auf Top gepflegte Fahrzeuge, sondern auch Audi mit optischen oder technischen Mängeln. Solltest du einen Audi mit Motorschaden, Getriebeschaden oder Turboladerschaden zu verkaufen haben, so sind wir auch hierbei der richtige Ansprechpartner. Gleiches gilt, wenn du einen Audi Unfallwagen verkaufen möchtest, denn auch beim Verkauf eines Audi mit Unfallschaden bist du bei uns gut aufgehoben.

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Audi - Die Firmengeschichte:

Audi gehört zu den deutschen Automobilherstellern, die schon eine lange Geschichte haben. Sie reicht zurück bis in das Jahr 1910. Am 25. April 1910 gründete der Unternehmer August Horch die Audi Automobilwerke Zwickau. Zuvor leitete August Horch die A. Horch & Cie. Motorwagenwerke in Zwickau. Nach einem heftigen Streit mit der Finanzverwaltung verließ Horch das Werk und wollte ein neues eigenes Unternehmen gründen. Aus rechtlichen Gründen war es ihm aber untersagt, das Werk wieder Horch zu nennen.

Der Firmenname Audi entstand daraufhin auf eine eher ungewöhnliche Weise. Ein Gymnasiast unterbreitete Horch den Vorschlag, den Begriff Horch einfach auf Lateinisch zu übersetzen. Horch heißt nämlich Audi. Von dieser Idee war August Horch so sehr begeistert, dass er sein neues Unternehmen den Namen Audi verlieh. Nachdem nun endlich ein passender Name gefunden war, verließ bereits 3 Monate nach der Firmengründung der erste Audi das Werk.

Um die Kapitaldecke etwas aufzustocken, wurden die Audi Automobilwerke Zwickau bereits im Jahre 1915 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die neue Firmenbezeichnung lautete „Audiwerke AG Zwickau“. Nach einigen Jahren mit relativ guten Umsätzen brachen in den Zwanziger Jahren weltweit heftige wirtschaftliche Turbulenzen aus. Diese gipfelten dann letztendlich in der Weltwirtschaftskrise. Davon wurden natürlich auch nicht die Audiwerke verschont. Deshalb wurde die Audiwerke AG im Jahre 1928 von DKW übernommen.

Im Jahre 1932 kam es dann zu einer Fusion der vier Automarken Audi, DKW, Horch und Wanderer. Das neue Unternehmen wurde „Auto Union“ genannt. Da es sich um einen Zusammenschluss von vier verschiedenen Unternehmen handelte, wird dies auch heute noch mit dem Audisymbol, das bekanntlich aus vier Ringen besteht, verdeutlicht. Die Auto Union bestand bis zum Jahre 1945. In dem Jahr wurde das Unternehmen von der sowjetischen Besatzungsmacht aufgelöst und in die VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau umgewandelt. In dem Werk wurden bis 1991 die Fahrzeuge der Marke Trabant produziert.

In Westdeutschland wurde die Auto Union dann wieder neu aufgebaut. Zunächst wurden aber nur Ersatzteile für noch vorhandene Fahrzeuge hergestellt. Im Jahre 1958 übernahm die Daimler Benz AG den größten Anteil der Auto Union. Bereits ein Jahr später war die Daimler Benz AG dann alleiniger Eigentümer des Automobilwerks. 1964 verkaufte die Daimler Benz AG die Auto Union an die Volkswagen AG. Es wurde eine neue Produktionsstätte in Ingolstadt errichtet, in der schon nach einem Jahr die ersten Audis vom Band liefen.

Die ersten Audis hatten noch gar keine nähere Modellbezeichnung. Sie wurden erst näher benannt, nachdem es mehrere verschiedene Modelle gab. Die Modellbezeichnungen richteten sich nach der PS-Zahl. So gab es den Audi 50, den Audi 80 und den Audi 100. In den achtziger Jahren sorgte der Audi 100 weltweit für Furore, da er eine vollverzinkte Karosserie und einen sehr geringen cw-Wert hatte. In der Zeit waren Fahrzeuge der Marke Audi auch sehr erfolgreich im Rallyesport. Insbesondere der Audi 200 Quattro sorgte für großes Aufsehen im Rennsport.

In den neunziger Jahren wurden die Modelle dann erneuert und erhielten die Bezeichnungen A3, A4, A6 und A8. Diese Modelle wurden später um den A1, A2, A5, A7 sowie die SUV´s Q3, Q5 und Q7 erweitert. Und auch der 2006 eingeführte Sportwagen R8 mit Mittelmotor verkauft sich gut.

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